Wirfahren gaaanz, gaaanz vorsichtig über von Sospel über Menton nach Monaco und wieder zurück.

8.Tag Sospel-Sospel

Wenn man schon auf Gewebe fährt - es hatte sich schon im Tunnel von Tende irgendwie merkwürdig angehört - macht man das vorsichtig.

Wir cruiserkriechen also vorsichtigst bis zum Honda-Händler nach Monaco, übergeben pünktlich zur vereinbareten Zeit.
Der Mitarbieter meint mit Blick auf den Reifen: "You are a crazy guy!"
Und ich erwidere: "Well, yesterday it still was ok!"
Frage, ob ich das Hinterteil vielleicht notdürftig vom Dreck befreien soll, aber er winkt ab.
Dummer Fehler von ihm, als wir wieder kommen liegt ein anständiges Häufchen Erdkrümel neben dem Mopped.

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In der Zwischenzeit sehen wir uns Downtown Monaco an, naja, sehr viel mehr als Downtown gibt es ja ohnehin nicht, der Staat passt in eine Schuhschachtel.

Man wohnt hier teilweise sehr exponiert.






Hübsche Gegend, besonders die kleine Parkanlage mit vielfältigen Brunnen- und Blumeninseln.

Zwei Dienstmotorräder.

Überhaupt sind Zweiräder hier ein extrem beliebtes Fortbewegungsmittel, in erster Linie natürlich Roller, die links, rechts, oben und unten überholen, man muss dafür erst mal ein gespür entwicken um nicht heillos hergebrannt zu werden.

Und sonst haben wir nichts, aber auch gar nichts gemacht... - denn morgen, morgen sollte es ja wieder weiter werden.

Und dann fahren wir auch schon mit einem nagelneuen Dunlop - leider gabs nichts anderes - wieder nach Sospel um auf unserer Terrasse gemütlich durchzuhängen.
Heute ist Ruhetag für auch fürs Fahrerlager.

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