Vulkanisierer
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Vulkanisierer? Wieso nun plötzlich das? Naja, der Zentralrat der Vulcanier einschliesslich aller grossen Vorsitzenden hat uns nahe gelegt doch bitte den Namen nicht zu verwenden. Geschenkt, Jungs, Vulkanisierer ist ohnehin witziger. Es war Moppedwetter, ganz klar: nachmittags hatten wir etwa 12 Grad, gelegentlich gab's mal bisschen Sonne zwischen der leichten Wolkendecke, kein Niederschlag, nicht ein Tröpfchen. Treffpunkt: Übergang Marckolsheim am E-Werk auf der Rheininsel, 10.30 Uhr Natürlcih kommen wir zu spät, aber das kennt Charly ja schon. Allerdings weit und breit keine Spur von ihm, aber dann taucht er auf von der französischen Seite her, hat wohl bereits gesucht.
Tja, das war's schon, heute wird nichts flott gehen, ausser das Fahren.
Erst mal geht's nach Riquewihr, Mittagessen fassen.
Dort getankt und nach Süden auf die Route de Cretes (D48) eingeschwenkt, am Col de Bagnelles vorbei nach Le Bonhomme. Dort auf die N415, nicht sehr schön, aber schön schnell, bis Fraize und auf der D23 am Col de Mandray vorbei über Ban-de-Laveline, zurück nach Ste.-Marie-aux-Mines, weiter nach Ličpvre, eingeschwenkt nach Rombach-le-Franc über den "Col de Fouchy" nach Fouchy, Villé, über den Col de Kreuzweg nach le Hohwald und, jetzt wird die Zeit knapp, über le Rosskopf schnell nach Barr, runter zur Topfebene und zurück über den Rhein.
Tjo, kurz und knackig, weil zu spät losgefahren, zu lange gemittagt und viel zu früh nach Hause gemusst.
Beim nächsten mal machen wir alles besser. Auf jeden Fall.
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